#18 WIE DENN??? Wenn ein kohärentes Leben unerreichbar scheint

Shownotes

Kohärenz und Würde überhaupt nur zu spüren, macht vielen Frauen Angst. Denn im Gefühl der Würde und der Erinnerung an unsere wirkliche Größe liegt sehr oft auch die Erkenntnis, wo wir in unserem Leben so was von an unseren eigenen Werten vorbei leben. Und dann scheint die Kluft zwischen Kohärenz und Freiheit zu unserem Alltag so unendlich groß, dass wir lieber durch Instagram scrollen und gar nicht erst in unsere Würde spüren. Verständlich. UND: Es braucht oft nicht DEN großen einen Schritt. Sondern die täglichen scheinbar kleinen Erinnerungen an unsere Würde. Denn mit den Augen der Würde sehen wir andere Wege als mit den Augen der Ohnmacht. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Eine Mutmach-Episode für alle Klippenspringerinnnen und Pionierinnen in scheinbar festgefahrenen Sackgassen.




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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen in meinem Würdeweib-Podcast.

00:00:05: Mein Name ist Marietta Ullmann und in meiner Arbeit dreht sich alles rund um die Kraft des femininen Würde, denn ich bin der tiefste Überzeugung das feminine Würde da es Potenzial hat unsere Welt aus dem Patriarchalen Angeln zu heben!

00:00:18: Und das glaube ich sowas von... Auf meinen letzten Podcast gab's unglaubliche Resonanz und Fragen.

00:00:25: Ich habe über den Weg einer Pionierin gesprochen und darüber das Pionieren zu sein, nicht immer bedeutet dass wir das große, das Erhabene die riesen Schritte gehen müssen.

00:00:41: Sondern dass die wirkliche Kraft einer PIONIERIN sehr oft in den kleinen Detail ihres Alltags sitzt.

00:00:46: Dass die Wege, die eine Pioniere sich barnt auf intuitiven Faden ja sehr oft Wege sind, die durch Dornengestrüpp gehen in der wir auf die Knie fallen, bei dem wir einfach auch scheitern.

00:01:00: Und eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird ist ich weiß ja eigentlich was Würrevoll für mich ist?

00:01:12: Ich weiß eigentlich wie ich leben möchte aber ich habe überhaupt keine Ahnung wie ich da jemals hinkommen soll.

00:01:20: Wenn also das, was unsere Würde uns sagt.

00:01:23: Das, was sich für uns würdevoll anfühlt.

00:01:26: Gefühlt ganz weit weg ist von dem wo wir gerade stehen dann kommt sehr oft die Ohnmacht Dann kommt dieses schaffe ich eh nie.

00:01:35: Also gebe ich auf und lebe mein Leben weiter wie bisher weil Ich werde es eh nie schaffen.

00:01:41: Und ich glaube genau dort setzen wir heute mal an An diesen Zustand von.

00:01:47: wenn ich in meine Würde wachse dann erkenne ich ganz viele Dinge in meinem Leben, die fühlen sich überhaupt nicht würde voran.

00:01:56: Die sind gar nicht kohärent für mich!

00:01:58: Eigentlich habe ich ganz andere Werte und ich lebe in meinem Alltag so sehr daran vorbei.

00:02:03: In diesem Erkennen steckt Schmerz und ich glaube auch in Würde zu wachsen bedeutet immer wieder auch zu sehen wo etwas in unserem Leben sich noch nicht koehrent anfühlt.

00:02:14: das ist völlig natürlich.

00:02:16: wichtig ist für mich dass Neue Wege zu gehen?

00:02:22: Ja, immer erst mal etwas ist was wir noch nie gemacht haben.

00:02:27: Wenn ich entscheide Ich möchte in meinem Leben etwas verändern Hinzu mehr Würde Mehr Freiheit Zur Kohlenz.

00:02:37: Dieses Leben in dieser Struktur beispielsweise Diese Schule für mein Kind fühlt sich nicht mehr integer an.

00:02:45: Ich möchte andere Wege gehen.

00:02:48: Bedeutet dass ich erst mal mit Nichtwissen konfrontiert bin.

00:02:52: Mit unzähligen Möglichkeiten, aus denen ich zu wählen habe.

00:02:56: und all diese Möglichkeiten sind in der Regel erstmal Möglichkeiten von denen ich noch nicht weiß ob sie am Ende wirklich die Stimmigen sind Und Sie sind nicht das Gewohnte.

00:03:11: Unser Nervensystem ist immer auf der Suche nach Sicherheit.

00:03:17: Es sucht Sicherheit.

00:03:19: In den allermeisten Fällen ist Sicherheit das Vertraute.

00:03:24: Das ist ja auch das Verrückte, man sieht manchmal Frauen in Beziehungen wo man sich fragt, sag mal warum verlässt die ihn nicht?

00:03:31: Der geht mit ihr Hundsmieserabe um oder sie, egal wie er es... Warum geht's ihm

00:03:38: nicht?!

00:03:39: Weil es das Vertreutes und weil das Vertroite für uns immer Sicherheit bedeutet!

00:03:45: Und Wege als Würde-Pionieren zu gehen, das heißt Wege zu gehen die fern ab der konventionellen Autobahn.

00:03:53: Meinem inneren Kompass folgend, meinen Werten folgend sind bedeutet ich gehe Wege, die ich vorher noch nicht gegangen bin und ich verlasse damit auch dass Vertraute Wenn das Vertraut war immer das zu machen was man mir sagt morgens in die Schule zu gehen, abends wiederzukommen.

00:04:16: Immer so und so Zuhause behandelt zu werden.

00:04:18: Immer mit dem Lärm um mich herum klarzukommen Wenn das Vertraute war dass man mich abwertet dann werde ich wahrscheinlich in Krisen wenn also mein Nervensystem potenziell bedrohung wahrnimmt Wieder auf das vertraute zurückgreifen.

00:04:36: Und das ist ja das Geheimnis und die Erkenntnisse der Neuroplastikität.

00:04:39: Das heißt also, der Erkenntnis dass unser Gehirn bis ins hohe Alter immer formbar und wandelbar ist!

00:04:47: Dass die Erkennnisse daraus sind ja je öfter ich einen WG ein neuronales Netzwerk in meinem Gehirnt aktiviere Je öfter Ich also zum Beispiel in die Haltung meiner Würde wirklich auch an die körperliche Haltung einer Würde wachsen Desto eher wird das das Vertraute.

00:05:08: Und wenn Würde am Anfang noch sowas ist so, meine Würde, oh Gott da wird mir so viel klauen und es ist alles so wow!

00:05:16: Da ist es noch nicht so vertraut.

00:05:17: Je öfter ich in meiner Würde wachse desto normaler würdest, desto vertrauter wird das Gefühl die Haltung der Würde in meinem Inneren Das heißt um neue Wege zu gehen Schritte zu gehen, die für mich vielleicht unvorstellbar sind.

00:05:38: Weil ich lebe hier ein Leben und das was ich eigentlich leben möchte ist so gefühlt ganz weit weg.

00:05:43: um diesen Prozess Resilienten zu gehen und diese Herausforderung auf eine Resiliente würde starke Weise zu meistern können wir uns selbst supporten und uns gegenseitig indem wir immer wieder in dieser Haltung der Würre wachsen Indem du deine Integrität, deine Werte die Freiheit, die in dir pulsiert.

00:06:06: Groß werden lässt sie nicht runter schlugst sondern zwei drei zehn zwanzig mal am Tag in den kleinen Detail sind um Strand stehst wenn du auf dein Balkon stehst Wenn du morgens aus dem Fenster guckst.

00:06:17: jedes Mal wenn du dich mit deiner Würde wirklich auch körperlich verbindest wird sie etwas vertraut.

00:06:23: ist und gerade unser limbisches System also unser Säugetier gehören liebt das Vertraute, das Gewohnte.

00:06:32: Das limbische System übernimmt sehr viel Detail unserer Entscheidungen und es ist das Säugetigehirn du kannst dir vorstellen so wenn du so durch den Wald gehst und du siehst da so Trampelfade.

00:06:46: Tiere lieben es vielleicht hast eine Katze vielleicht hast Du einen Hund vielleicht hast du ein Pferd oder hast schon mal so Tiere beobachtet die auch immer so die gleichen Bahnen gehen?

00:06:56: So ein bisschen ist das somit unserem limbischen System.

00:06:59: Das liebt Gewohnheiten, das liebt das Vertraute.

00:07:02: Das liegt Routinen und wenn immer alles so ist wie immer!

00:07:07: Wenn wir also was verändern wollen weil unsere Werte, unsere Integrität nach etwas anderem ruft... Also eher ein bisschen Neocortex mit ins Spiel kommt.

00:07:17: Also er der jüngste Teil unseres Gehirns Dann es ist ein kluger Schachzug wenn wir sagen okay dass hier entspricht grad nicht meinen Werten So wie wir gerade leben, beispielsweise mit den Nachbarn in diesen Umständen fern ab der Natur oder ... Da ist es mögliche nehmen.

00:07:38: Wo du grad so merkst, da will ich was verändern?

00:07:41: Das hier entspricht eigentlich meinen Werten!

00:07:43: Ich muss hier nicht das perfekte Leben als Ziel nehmen.

00:07:46: Das gibt's sowieso nicht.

00:07:47: Wer von uns lebt bitte das perfette Leben.

00:07:49: Aber ich möchte an dieser Stelle in meinem Leben etwas verändern.

00:07:52: Ich möchte... Nehmen wir das Beispiel kommt ganz oft in der Natur wohnen und ja damit verlasse ich das Gewohnte.

00:07:59: Ich lebe dann vielleicht nicht mehr nebenan vom Supermarkt, ich kann vielleicht nicht die gewohnten Abläufe wie ich sie bisher getan habe machen.

00:08:08: Aber je öfter ich in die Haltung von Würde und Freiheit wechsle, wenn ich ehrlich bin dieses Leben entspricht mir!

00:08:26: frei von diesen Nachbarn leben.

00:08:29: Ich möchte unabhängig leben, ich möchte finanziell frei leben!

00:08:31: Ich möchte mit Menschen umgeben, die mir gut tun, nimm was du willst.

00:08:35: Je öfter ich in dieses Gefühl von Integrität wechsle, desto gewohnter wird es und desto leichter ist es wenn ich dann tatsächlich praktische Schritte in diese Richtung gehe.

00:08:49: Das heißt je öfter wir auch innerlich schon uns Trampelfade anlegen, hin in die Freiheit.

00:08:55: Hin in das Gesunde – das Würrevolle!

00:08:59: Das ist so leichter als es auch für die Anteile in uns hinterherzukommen und sagen, nee, lass uns mal lieber in dieser dunklen Wohnung bleiben mit den blöden Nachbarn?

00:09:08: Mit dem ganzen Straßenlärm oder lieber nichts verändern, es könnte

00:09:12: schiefgehen.".

00:09:13: So….

00:09:14: Wenn man es mal ganz platt sagt, unser limbisches System ist nicht so für Pionierend sein.

00:09:19: Das will nichts verändern!

00:09:20: Es wird das am liebsten.

00:09:21: alles so ist wie immer.

00:09:24: aber je öfter ich aus Würde heraus entscheide dass du wohl wollen da kann ich natürlich auch mit den Anteilen in mir umgehen die sagen lass uns mal lieber auf Nummer sicher gehen denn das ist ja auch viel Gutes dran.

00:09:35: mal auf Nummer sichert zu gehen.

00:09:36: Ist ja nicht schlechtes.

00:09:39: Das finde ich ganz, ganz Wichtige.

00:09:41: Neigen dazu, dass wir immer mehr in dieses Entweder-Oder-Kippen so entweder ich lebe meine Würre oder ich leb irgendwie in Unterwerfung und alles das Scheiße.

00:09:50: Entweder ich leb Freiheit oder ich leb ein total graues langweiliges Leben.

00:09:55: Das ist aber meistens nicht so.

00:09:57: In den allermeisten Fällen entsteht Resilienz und ein würdestarkes Leben da wo ich mit mir zusammen arbeite als Team wo die Mutter in mir sprechen kann, die alte Weise in mir.

00:10:12: Wo die Lebenskünstlerinnen in mir sprechen kann!

00:10:15: Wo die Verrückte Alde in mir Sprechen kann, wo meine Würde sprechen kann?

00:10:19: Wo die Pionierenden sprechen

00:10:20: kann?!

00:10:20: Wo all'die Stimmen in mir, die alle irgendwie ein Stück Recht haben sich zusammen ums Feuer setzen und beraten.

00:10:28: wie gehen wir weiter?

00:10:30: Und du bestimmst mehr und mehr.

00:10:33: In welcher Nuance?

00:10:34: kann welcher Anteil in meinem Leben entscheiden?

00:10:37: Das kleine Mädchen in mir sollte vielleicht nicht mehr entscheiden, wie wir unsere Zukunft gestalten auf struktureller Ebene.

00:10:45: Denn das kleine Mädch in mir – das war vielleicht einstmals gezwungen ganze Verantwortung zu übernehmen.

00:10:52: aber jetzt bin ich erwachsen und das kleine Mädchen in Mir kann spielen und meine Würde entscheidet, wie Wir struktuelle Entscheidungen treffen als Beispiel!

00:11:03: Das heißt also neue Wege zu gehen In einer Gesellschaft, die uns natürlich immer vorgibt es gibt den richtigen Weg.

00:11:12: So und so musst du leben dann ist alles richtig mal ganz abgesehen davon dass es sowieso niemanden gibt der immer alles richtig macht.

00:11:20: jeder hat irgendwelche Herausforderungen mit Ämtern mit Strukturen mit Behörden.

00:11:24: ich kenne niemanden der sagt ja hab es gecheckt ich lebe mein Leben genau richtig und alles stimmt Mal ganz ab gesehen da von jedes mal wenn wir merken okay Ich will was verändern in meinem Leben.

00:11:36: Ich habe keine Ahnung, wie ich das erreichen soll.

00:11:39: Beginnt es aus meiner Sicht damit, dass sich das Gefühl die Haltung von dem was ich verändern will mehr Aufrichtigkeit in meinem Leben mehr Freiheit einnehme in mir und mit den Augen der Würde dann auf die Suche gehe?

00:11:58: In welche Richtung bewege ich mich?

00:12:01: Bewege ich Mich in die Richtung zu Menschen Zu Orten Zustrukturen die dem so ein bisschen nahe kommen und da den inneren Kompass zu folgen.

00:12:11: Denn ich glaube, wir haben in uns einen sehr klaren Kompess!

00:12:17: Wir wissen oft, Frauen wissen sehr, sehr oft was sie eigentlich wollen – sehr oft.

00:12:23: Und es ist manchmal so simpel dass es fast schon wieder zu simpel wirkt.

00:12:28: Wenn ich dich aber frage, was in deinem Leben würdest du gerade gerne verändern?

00:12:34: Wohin spricht dein Leben gerade deinen Werten?

00:12:37: Und wo merkst du, es ist Zeit für ein Update.

00:12:40: Das war vielleicht eine Weile.

00:12:41: jetzt gut – das war das Vertraute!

00:12:43: Es hat mir Sicherheit gegeben.

00:12:44: aber wenn ich ehrlich bin... Ich bin aus diesen rausgewachsen.

00:12:49: Ich will dieses Korsett gerade ablegen.

00:12:52: Aber ...das Korset gibt mir irgendwie noch Halt.

00:12:59: Ist genau dieser Moment.

00:13:00: Ich lege einen Korsette ab.

00:13:03: Limbische System wird rebellieren, Limbige System würde sagen Behalt das Korsett!

00:13:07: Das hat uns geschürzt, es hat uns immer Stabilität gegeben.

00:13:11: D.h.,

00:13:13: je öfter ich meinem limbischen System, meinem Körper vermitle hey Ich kann die Haltung auch wahren ohne Korsette?

00:13:22: Ich bin aus dem Korsettes rausgewachsen.

00:13:24: Lass es uns mal langsam ablegen und schauen ob wir wirklich zusammen klappen ohne dieses Korsetten.

00:13:31: Wenn also Sicherheit in den neuen würde vollen Spürbar wird für unser Nervensystem.

00:13:38: Dann wird auch das limbische System weniger rebellieren, dann werden auch die Anteile, die immer das Gewohnte erhalten wollen vielleicht so ein bisschen sagen Okay Vielleicht hat sie recht Lass uns mal ein bisschen mehr Würde zulassen.

00:13:53: Wenn du also grad in dem merkst Ja wenn ich ehrlich bin an dieser Stelle Schraube meines Lebens möchte Ich grad drehen.

00:13:59: hier würde ich gerne Ärmel hochkrempeln Hier würde ich gern mehr Würden mein Leben lassen.

00:14:03: Was ist es?

00:14:04: Welches Korsett möchtest du gerne ablegen?

00:14:08: Welcher Teil in dir sagt... und welcher sagt, ja das machen wir.

00:14:14: Ich weiß es wird vielleicht herausfordernd aber das Gefühl von Coherenz in mir.

00:14:20: Das lass ich jetzt schon mal wach werden bei der Vorstellung was diese Veränderungen meinem Leben, meinen Entscheidungen, meine Beziehungen und das können ganz kleine Entscheidungen sein!

00:14:30: Das muss nicht das große Riesending sein.

00:14:33: Ich lass jetzt schon mal das Gefühl in mir groß werden.

00:14:36: Zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben Mal am Tag und mal schauen wie es sich nachhaltig verändert wenn ich mehr und mehr Gewichtung, mehr und meer Farbqualität der Würde in meinen Alltag, in mein Leben mixe.

00:14:54: Mal schauen wo ich dann rauskomme und vielleicht in ein paar Monaten, Wochen, Tagen, Jahren zurückblicke und staunend feststelle hey!

00:15:04: Ich hatte nie gedacht, dass ich mal hier stehe.

00:15:07: Und ich kann dir garantieren – das ist immer so wenn Frauen den Weg der Würde gehen!

00:15:12: Wie oft habe ich das begleitet?

00:15:13: Dass Frauen, wenn ich sie einmal einlade zurückzublicken sagen hey du hast

00:15:17: recht?!

00:15:18: Vor zwei Jahren hätte ich mir niemals vorstellen können ,dass ich mal an diesem Punkt stehe, dass sich so eine Entscheidung treffe, wo kommt denn dieser Mut her?

00:15:27: Ja das kann ich dir sagen in der Würdessteck so viel

00:15:30: Mut!".

00:15:31: Weil dieser Mut ist kein Pushen und kein Prügeln.

00:15:35: Dieser Mut, der kommt von unten!

00:15:38: Der ist in der Haltung der Würde quasi mit drin.

00:15:41: Denn in der Halbung der Würden – das ist wie so ein Erinnern an unsere wirkliche Größe.

00:15:47: Und ich möchte dich ermutigen.

00:15:50: So oft geht es in diese Haltung zu wechseln.

00:15:53: Korsette langsam oder drastisch was auch immer für einen Tempo für Dich gerade passt abzulegen die wir schon lange nicht mehr entsprechen.

00:16:03: Denn je mehr Frauen wir sind, die korsettfrei und unverschämt in ihrer vollen Kraft um Größe und Präsenz entscheiden, desto leichter wird es für uns alle!

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